Alleine Vereisen

Reiseziele sind eine sehr persönliche Angelegenheit. Dadurch verschiebt man eine Traumreise aber oft um mehrere Monate oder sogar Jahre und Jahrzehnte, weil sich keiner aus dem Freundes- und Familienkreis findet, der mitkommen will. Selbst bei einem so beliebten Land wie den USA kann es sein, dass sich keiner findet, der sie ebenfalls sehen will – aber anstatt den Traum einfach zu vergessen, sollte man lieber alleine reisen und sich darüber freuen, dass man die USA dadurch so erleben kann, wie man es sich wünscht, ganz unabhängig von anderen Mitreisenden mit konkurrierendem Interesse.

Alleine in die USA, ja oder nein?
Viele Touristen entscheiden sich ganz bewusst dafür, alleine die USA zu bereisen. In einer so riesigen, abwechslungsreichen Nation konkurrieren Interessen von Reisegruppen und man wird sich schlimmstenfalls nie einig, was man zusammen unternehmen könnte. Dann reist man lieber gleich alleine, plant die Reise ganz individuell – und hält sich die Möglichkeit offen, neue Leute in den USA kennen zu lernen. Wer alleine reist, verhält sich offener und lernt eher Amerikaner kennen, was zumindest nebensächlich Sinn einer USA-Reise sein kann. Es ist also durchaus keine schlechte Idee, alleine in die USA zu verreisen, wenn man niemanden findet, der mitfahren will – oder wenn man die Vorteile einer Reise ohne Begleiter ausnutzen will.

Was tut man alleine in den USA?
Wer sich dafür entscheidet, sich ganz alleine eine USA-Reise zu gönnen, sollte man die Reise rechtzeitig vorher planen und dabei auch berücksichtigen, dass man nicht zusammen mit anderen unterwegs sein wird und daher eher nicht die typischen Reisemöglichkeiten nutzen will. Wichtig ist, dass man Aktivitäten einplant, die auch alleine Spaß machen und für die man nicht zwingend jemand anderen braucht. Beispielsweise kann man alleine Städte erkunden, in Museen gehen oder andere kulturelle Angebote wahrnehmen, die ein spezifisches Interesse voraussetzen, um spannend und abwechslungsreich zu sein. Dort ist man oft besser alleine aufgehoben, denn so lernt man andere Menschen kennen und kann sich spontan zu einer Gruppe zusammenschließen, wenn man feststellt, dass man sich sympathisch ist und sich näher kennen lernen will. Abends und nachts fällt es schwerer, alleine die USA zu bereisen – denn dann hat man gerne etwas Gesellschaft. Diese kann man sich allerdings auch spontan suchen und ist durch die Reise alleine ohne Gesellschaft eher dazu motiviert, sich offen zu verhalten und andere Menschen bewusst anzusprechen, die Kultur also aktiv kennen zu lernen.

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